Jede Design-Entscheidung bei Sanctuary beginnt mit einer Frage: Wie schützen wir die Daten?

SOC 2 Type II
In Arbeit
Architektur nach den SOC-2-Trust-Service-Kriterien ausgelegt
DSGVO
Konform
Ausschließlich pseudonymisierte Daten. Vollständige Löschung auf Anfrage.
CCPA
Konform
Minimale personenbezogene Daten. Datenexport für Nutzer verfügbar.
OFAC
Tägliches Screening
Sanktionsnachweise werden bei jeder Abfrage überwacht und geprüft.
Wallet-Adressen werden vor der Speicherung pseudonymisiert. Aus den gespeicherten Daten lassen sich die Rohadressen nicht wiederherstellen.
Die Pseudonymisierung erfolgt bereits bei der Erfassung. Gespeichert werden nur abgeleitete Kennungen.
Die Screening-Pipeline ist auf minimale Datenexposition ausgelegt. Die meisten Abfragen werden gelöst, ohne gespeicherte Datensätze aufzurufen.
Nur potenzielle Treffer gehen in die vollständige Analyse. Negative Ergebnisse werden nie protokolliert.
Passwörter werden mit branchenüblichem Hashing gespeichert, das Brute-Force-Angriffen standhält.
Die Speicherung von Zugangsdaten folgt aktuellen Branchenstandards mit gehärteten Parametern.
Strikte Datentrennung zwischen Konten. Durchgesetzt auf Speicherebene, nicht nur in der Anwendung.
Mandantentrennung wird auf Infrastrukturebene durchgesetzt und verhindert kontoübergreifenden Datenzugriff.
Netzwerktrennung zwischen Diensten. Strikte Security-Header bei jeder Antwort.
Minimale Angriffsfläche. Interne Dienste kommunizieren über isolierte Netzwerke.
Jede relevante Aktion wird in einem manipulationssicheren Audit-Trail protokolliert. Registrierungen, Wallet-Prüfungen, Admin-Aktionen – alles erfasst.
Vollständige Zuordnung zum Akteur, Kontext der Aktion und Metadaten werden für Compliance und Forensik erfasst.
Alle Verbindungen sind mit TLS 1.3 verschlüsselt. Protokoll-Downgrades sind nicht zulässig.
Alle Datenbanken und Caches laufen auf verschlüsselten Storage-Volumes. Wallet-Adressen werden nur als nicht umkehrbare kryptografische Hashes gespeichert.
API-Schlüssel werden vor der Speicherung gehasht. Für den Nutzer ist nur das Präfix sichtbar. Signierschlüssel werden nie auf Festplatte gespeichert.
Datenschutzverletzung, vollständiger Serviceausfall, Sicherheitsvorfall
Wichtige Funktion gestört, verminderte Scoring-Genauigkeit
Kleinere Funktionsregression, nicht blockierende Probleme
Dokumentation, kosmetische Probleme
Sicherheitsvorfälle mit Auswirkung auf personenbezogene Daten werden gemäß Art. 33 DSGVO innerhalb von 72 Stunden gemeldet. Betroffene Kunden werden einzeln informiert – mit Details zum Vorfall, den betroffenen Daten und den Gegenmaßnahmen.
Sind externe Intelligence-Quellen nicht verfügbar, wechselt Sanctuary automatisch auf rein internes Scoring. Die Abdeckung kann sich verringern, aber der Dienst bleibt verfügbar.
Nicht im Geltungsbereich: Infrastruktur-Hosting, Drittanbieterdienste, Social Engineering, DDoS.
Melden an [email protected]. PGP-Schlüssel auf Anfrage erhältlich.
| Datentyp | Aufbewahrung | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| Kontodaten | Bis zur Löschung + 30 Tage | Vertragserfüllung |
| Pseudonymisierte Wallet-Hashes | Free: 1 Jahr, Pro: 3 Jahre, Enterprise: konfigurierbar | Berechtigtes Interesse |
| Prüf-Snapshots | Free: 30 Tage, Pro: 1 Jahr, Enterprise: unbegrenzt | Vertragserfüllung |
| Abrechnungsdaten | 7 Jahre | Steuerrechtliche Pflicht |
| Server-Logs | 30 Tage | Berechtigtes Interesse |
| Temporärer Adress-Cache | 7 Tage (pro Nutzer) | Vertragserfüllung |
Detaillierte Dokumentation unserer Sicherheitsarchitektur und unseres Umgangs mit Daten. Verfügbar unter NDA.
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